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Lucius Apuleius & Filippo Beroaldo: Asinus aureusAbbildungenDeskriptionAnmerkungFilippo BeroaldoThomas MorusTimothy KendallGeorge GascoigneVerweise

per omnia vectus elementa remeavi, nocte media vidi solem candido coruscantem lumine,
deos inferos et deos superos accessi coram et adoravi de proximo

Lucius Apuleius Madaurensis & Filippo Beroaldo il Vecchio:

Cōmentarii a Philippo Beroal|do conditi in Asinum Aure|um Lucii Apuleii. || Mox in reliqua Opuſcula eiuſdem Annota-|tiones imprimentur.
 
Kolophon fol. XX4v: Impreſſum hoc opus Bononiæ a Benedicto Hectoris īpreſſore ſolertiſſimo, Adhi-|bita ſūma diligentia, ut in manus hominū ueniret q emendatiſſimum. | Anno ſalutis Milleſimo quingēteſimo Cal. Auguſti. Inclyto | Io. Bentiuolo ſecundo ſtatus huiſce Bononien|ſis Florentiſſimi habenas fœlici-|ter Mode|rāte.
Registrum und Signet B auf fol. XX6r, vide BMC VI,840.
 
Titel zu Index, fol. A1r:
Tabula Apulei || Habes Lector humaniſſimæ. L. Apulei de Aſino aureo | tabulam uocabulorum & hiſtoriarum: & locorum multorum declarationē non ingratam. Sūt | et in hac tabula uocabula collocata | quæ in margine forſan nun no-|tabuntur: ſed intus in cō|mentariis legen|do reperies. | VALE.

Bologna: Benedetto d’Ettore Faelli, 1. August 1500.

Folio. 298-301 × 206-208 mm. [4] Bll.; 282 Bll.; [16] Bll. (Index). – Lagenkollation: a4; A-Z6, &6, p8, R6, AA-XX6; A-B6, C4. Titel teils in 165G, sonst 52 Zeilen Kommentar in 83(88)R und Gk um den Text in 112R. Satzspiegel: 230 (236) × 149 (169 incl. Marginalien) mm. Indexteil vierspaltig. Die griechische Type orientiert sich an der Unziale des Bibelstils und besteht aus Minuskeln ohne Akzente und Spiritus und ist ein nur in einigen Buchstaben abweichender Nachschnitt der zweiten Mailänder Type, wie sie Bonus Accursius benutzte. Cf. BMC Vl,840 & Proctor p. 131, fig. 28.

Blindgeprägtes Halbschweinsleder der Zeit auf vier echten Doppelbünden und Holzdeckeln, zwei Messingschließen, handgestochene Kapitale in Natur/Blaßrosa, Schnitt gelb eingefärbt. Der auf dem Vorderdeckel neben Blüten- und Blattwerk-mit-Blüte-Stempeln aneinanderstoßend wiederholte, umrandete rhombische Adler (Abb. v) nicht bei Schunke: Schwenke-Sammlung verzeichnet. Ebenso der auf dem Hinterdeckel an dessen Stelle verwandte rahmenlose Stempel mit stilisiertem Blattwerk (Abb. vi). Einbandgröße: 320 × 225 mm.

Erste Ausgabe. Im Gegenteil zu den von Beroaldo im Vorwort auf fol. A4v erwähnten 2000 Exemplaren ist die Auflage niedriger anzusetzen: „... the contract for the printing, which dates from 22 May, 1499, specifies only 1200 for sale, which an additional 50 for private distribution.“ (BMC Vl,846, cf. A. Sorbelli: Storia della Stampa in Bologna, p. 61) Obgleich Bestandteil dieser Edition wurde der Index später gedruckt: Er zeigt einen späteren Zustand der Kommentartype, die auf 83 mm reduziert ist; ebenfalls ist das Papier von kleinerem Format.
¶ Apuleius wurde um 125 zu Madaura in Nordafrika geboren, nach Studium der Rhetorik und Philosophie in Karthago und Athen - er beherrschte sowohl die punische wie die lateinische und griechische Sprache - war er als Anwalt und Rhetor in Rom tätig, dann jedoch in seiner Heimat als Provinzialpriester des Kaiserkults und Wanderredner. Auf Reisen in Griechenland und Asien ließ er sich in die Mysterien einweihen. Seine um 170 verfaßten und immer noch mit Vergnügen lesbaren Metamorphosen, eine Bearbeitung der Verwandlungen des Lucios von Patrai, sind der einzige vollständig überlieferte lateinische Roman und nach Merkelbach selbst ein Mystererientext (cf. Reinhold Merkelbach: Roman und Mysterium in der Antike. München/Berlin: Beck, 1962, pp. 1-90 et pass.), in ihm wird neben einer Fülle von Abenteuern das berühmte Märchen von Amor und Psyche erzählt, den Schluß bildet eine Verherrlichung der Mysterien der Isis und des Osiris.
¶ Der hier um den Romantext gedruckte Kommentar ist das Hauptwerk Filippo Beroaldos aus Bologna (7 November 1453 - 17 Juli 1505). Vide Konrad Krautter: Philologische Methode und humanistische Existenz: Filippo Beroaldo und sein Kommentar zum Goldenen Esel des Apuleius. München: Fink, 1971, pp. 180-193 für die Bibliographie Beroaldos; für einen Abriß seines Lebens cf. p. 9 sqq.
¶ „Der Kommentar, auch wenn er Apuleius zum Anlaß hat, soll also ausdrücklich auch allgemeinere Bildungsbedürfnisse der Studenten, für die er ja hauptsächlich geschrieben wurde, befriedigen und außer der Erläuterung des einen Werkes auch eine Hilfe für das Verständnis weiterer antiker Texte und damit eine Art Einführung in die Altertumswissenschaft überhaupt geben.“ (Krautter, p. 41) „Neben den notwendigen, teils lakonisch knappen, teils sehr ausführlichen Bemerkungen zur Textkritik und Worterklärung stehen oft weitschweifige Sacherläuterungen zu Fragen der Magie, Mythologie, Religionsgeschichte, Geographie und all den mannigfaltigen Realien, an denen der apuleianische Roman so reich ist. (...) Neben zahlreichen Ausblicken in die juristische Literatur, ..., begegnen immer wieder Exkurse auf das Gebiet der Medizin und Naturwissenschaften, wobei außer den theoretischen Kenntnissen auch deren praktische Anwendung in Hygiene und Diätetik, Landwirtschaft und nicht zuletzt in der Gastronomie eine bedeutende Rolle spielt. (...) Offenbar sind es die realistischen Schilderungen und die starken biotischen Elemente im Roman des Apuleius, diesem ‚Spiegel menschlicher Sitten’, die solche Abschweifungen des Philologen nicht nur rechtfertigen, sondern geradezu herausfordern.“ (Krautter, p. 40 sqq.)
¶ Allgemein läßt sich sagen, daß Beroaldo die aktualisierende Interpretation vorzieht, indem er immer wieder das textlich Vorliegende mit seiner Gegenwart mittels Aperçus oder eingeflochtener kleiner Geschichten verbindet. Stilistisch hingegen ist dieser Kommentar als eine literarische Gattung mit künstlerischem Anspruch einzuordnen, was sich besonders in der Sprache, die durch Ausgewähltheit dem behandelten Vorbild gleichkommt, ausdrückt. Dies steht in Zusammenhang mit Beroaldos grammatikalischem Verständnis: Es ist nicht normativ, sondern empirisch am Diskurs der lebendigen Sprache orientiert, was ihn wie Politian in Gegensatz zu den Ciceronianern stellte. So ist auch die lnterpretationsweise historisch-wörtlich, weder allegorisch wie die des Fulgentius Planciades, noch anagogisch. (Zur Aktualität dieser Rezeptionsmethode: cf. Edgar Wind: Pagan Mysteries in the Renaissance. London: Faber and Faber, 1968. pp. 58-9 & ann. 22, führt Beroaldos Text in einer späteren Ausgabe (Lyon, 1587) als Belegstelle an.) Die aus solcher Einstellung resultierende textkritische Genauigkeit der Edition drückt sich am besten darin aus, daß „von rund 380 Emendationen nicht weniger als 265 auch in den neuesten Ausgaben der Metamorphosen als zutreffend bestätigt“ sind. Siehe Krautter, p. 129; cf. p. 134 sqq. für genaue Listen.

Einbanddeckel unwesentlich wurmstichig, Rücken im zweiten Feld etwas wurmstichig; erstes, zweites und fünftes Feld fleckig; Schließbänder mit Pergament und vordere fl. Bll. mit handgeschöpftem Bütten erneuert. Innen der Titel mit kleiner Läsur und etwas Leimschatten; einige Lagen mit schmalem, max. 11 mm breitem, nicht störendem Wasserrand im oberen weißen Rand innen, die letzten Bll. mit vier kleinen Wurmstichen; sonst bis auf wenige Fleckchen sehr sauber und frisch. Mit dem nicht immer vorhandenen Index, hier am Schluß miteingebunden.
¶ Provenienz: 1. Fein geschriebener, zeitgenössischer Besitzeintrag auf dem Titel oben: „lacobi de Mosham:- “ Dies wohl der lutheranische Bruder des Ruprecht von Moshaim, Jacob, der dessen Phemonis kynosophion herausgab und auch eigenes veröffentlichte, vide BM STC 630. Cf. Jöcher/Adelung lV,1813. – 2. Großes gestochenes Exlibris montiert auf das Titelverso: „Ex Bibliotecha lllustris ac Generosi Domini Dni Ferdinandi Hoffman Liberi Baronis in Grvnpühel et Strecav, (...)“.

First edition. Contemporary pigskin-backed wooden boards, four raised bands, two clasps. Small wormholes, new upper flyleafs, clasps repaired, small waterstain. Otherwise a fine crisp copy. Beroaldo, an Italian humanist, was active as a professor at the University of Bologna and a very popular teacher. He also sometimes worked as a diplomat for Bentivoglio.

GW 2305 – Hain 1319 – Lülfing/Altmann: 8erlin 2790a – Stillwell A 837 – Proctor 6647 – BMC Vl,845-6 – Goff A 938 – HC 1319 – Pell 926 – Ebert 857 – Hamberger ll,346-7 – Brunet4 l,135 – Krautter p. 190 – nicht in BPH l,1-2; nicht bei Valsecchi: Ambrosiana – BibliographienText.
Die Abbildungen stammen aus meinem Katalog acht und wurden bearbeitet. Die Fußnoten des gedruckten Kataloges sind hier eingearbeitet oder in Klammern gesetzt eingefügt.

 

Der gerissene Lederteil eines der Schließbänder wurde von der Buchbinderin des Auktionshauses, bei dem ich dieses Werk erwarb, durch einen Pergamentstreifen ersetzt, das noch intakte andere Schließband ebenfalls auf diese Weise „restauriert“. Ohne Einfühlungsvermögen, ohne Kenntnis von Einbänden des frühen 16. Jh., ohne Fertigkeit in ihrem Gewerbe. Meine Gefühle, als ich das Buch abholte, darf ich verschweigen.

Nebenbei angemerkt: Dasselbe Auktionshaus bei dem ich einige Jahre später einen Pergamentband ersteigerte, der sich als Pappband erwies.
 

„Das Merkwürdige an der Bearbeitung des Apuleius ist jedoch, daß er all die Erscheinungen der Magie im Eselsroman, auch die komischsten, völlig ernst nahm; er hat es unternommen, aus einem der geistig freiesten und unbekümmertsten Werke der antiken Literatur eine religiöse Propagandaschrift zu machen, wiederum durch eine simple Erweiterung der übernommenen Handlung.“
— Helmut van Thiel: Abenteuer eines Esels oder die Verwandlungen des Lukios. Der griechische Eselsroman rekonstruiert, übersetzt, erläutert. München: Heimeran, 1972. p. 80.

Eine simplifizierende Analyse ohne Berückichtigung des Stiles und der Intention des Autors, cf. Frances A. Yates und Augustinus.

„Vt uidelicet sub hoc mystico prætextu Apuleius noster pythagoricæ platonicæque philosophiæ consultissimus dogmata utriusque doctoris ostenderet et sub hac ludicra narratione palingenesiam atque metempsychosim, idest regenerationem transmutationemque dissimulanter assereret.”
— fol. 2v.

 

Filippo Beroaldo

Beroaldo’s edition appeared on 1 August 1500, some months later than scheduled, having been held up in the press by a paper shortage. It announces itself, almost immediately, as a very different project from the editio princeps. Its scope is simultaneously local and international: Beroaldo dedicates the commentary to one of his former students at Bologna, Peter Vàradi (Petrus de Varda, c. 1450–1502), erstwhile chancellor at the court of the Hungarian king, Matthias Corvinus (d. 1490), and now archbishop of Colocza (Kalocsa). The appearance of the work was evidently a major publishing event. The contract which Beroaldo signed with his printer, Benedetto d’Ettore, on 22 May 1499 stipulated a print run of 1,200 copies. Beroaldo himself refers, in the dedication, to ‘around two thousand volumes’ being ‘printed off from the formes’ (voluminia ... circiter duo millia formis excussa, sig. a1v), and either sum is extremely impressive, especially given the expense of the folio format. (...) The title page of Beroaldo’s folio promises ‘annotations on the remaining works’ of Apuleius (Mox in reliqua Opuscula eiusdem Annotationes imprimentur) but such a volume never materialized, and one inevitably sees, in the amount of critical attention devoted entirely to The Golden Ass, the beginning of the shift away from the medieval notion of Apuleius as pre-eminently a philosopher, towards the modern view of him as a literary artist and shaper of fictions.
— Robert H. F. Carver: The Protean Ass. Oxford: U. P., 2007. p. 175.
 

Ecclesiastici conditores magicas præstigias uocitant tamquam fallacia quadam præstringentes hominum mentes rerum ueritatem ementiantur: Et ita curiositati mortalium callenter illudant: Ceterum non parum multi credulitatem suam addixerunt magicæ doctrinæ: perinde ac rerum cunctarum potentissimæ: Inter quos ut cæteros preteream Lucius Lucianus patrensis Diuinationis gnarus nec minus Elegans sophista: (...)
Græcus ille magiam primoribus labris gustasse uideri potest quamuis de se scripserit μάντις ἀγαϑός. Vaticinus bonus Hic uero noster plenis haustibus hausisse: In tantum ut Magorum maximus crederetur. Et ut auctor est Augustinus. Apuleium & Apollonium dixere non minorem quam Christum fecisse miracula. Et ut Lactantius refert solent Apuleii & multa & mira memorari. Ipse tamen magi nomen respuens aduersus calumniatores: qui ei magicarum artium Crimen intenderant eloquentissime se defendit:
— fol. A1v.

The ecclesiastical authors are wont to call the magic arts ‘sleights of hand’ as though, by some stratagem binding fast men’s minds, they fabricate the true nature of things and thus cunningly make sport with mortals’ curiosity. But a good many men have given their credence to the Art of Magic and thus to the most powerful of all things — amongst them (to overlook the rest) Lucius Lucian of Patrae, expert in divination and a no less elegant sophist. (...)
That Greek can be seen to have tasted magic with the edge of his lips although he describes himself as μάντις ἀγαϑός (‘a good seer’); but this Apuleius of ours seems to have drunk it in great draughts — so much so that he was believed to be the greatest of magicians. And as Augustine says — ‘They say that Apuleius and Apollonius performed miracles no less than Christ.’ And as Lactantius relates — ‘The many and marvellous doings of Apuleius are usually recounted.’ Apuleius, however, spitting the name of magician back in their faces, defended himself with great eloquence against his detractors who had brought the charge of witchcraft.
— Translated by Robert H. F. Carver: The Protean Ass. Oxford: U. P., 2007. pp. 175-176.

 

Thomas Morus: In chelonvm

Cur adeo inuisum est pigri tibi nomen aselli?
  Olim erat hoc magnus, Chelone, philosophus.
Ne tamen ipse nihil differre puteris ab illo
  Aureus ille fuit, plumbeus ipse magis.
Illi mens hominis asinino in corpore mansit
  At tibi in humano est corpore mens asini.

 

Timothy Kendall: Against Chelonus

Why dost thou loth Chelonus so,
  the name of lumpish asse?
The learned Lucius Appuley,
  an asse he sometyme was.
But thou dost differ muche from hym,
  (he had a learned head)
He was a golden asse perdy,
  thou art an asse of Lead.
A manly mynd, and body of
  an asse he had, we finde:
But thou a manlike body hast:
  a doltishe asselike minde.

 

George Gascoigne: A Hundreth Sundrie Flowres

Three Sonets in sequence, written vppon this occasion. The deuiser hereof amongst other friends had named a gentlewoman his Berzabe: and she was content to call him hir Dauid. The man presented his Lady with a Booke of the Golden Asse, written by Lucius Apuleius, and in the beginning of the Booke wrote this sequence. You must conferre it with the Historie of Apuleius, for els it will haue small grace.

This Apuleius was in Affricke borne,
And tooke delight to trauayle Thessaly,
As one that held his natiue soyle in skorne,
In foraine coastes to féede his fantasie.
And such a gaine as wandring wits find out,
This yonker woon by will and weary toyle,
A youth mispent, a doting age in douvt,
A body brusd with many a beastly broyle,
A present pleasure passing on a pace,
And paynting playne the path of penitence,
A frollicke fauour foyld with foule disgrace,
When hoarie heares should clayme their reuerence.
Such is the fruite that growes on gadding rées,
Such kynd of mell most moueth busie Bées.
  For Lucius he,
Estéeming more one ounce of present sporte,
Than elders do a pound of perfect witte:
Fyrst to the bowre of Beautie doth resort,
And there in pleasure passed many a fitte,
His worthy race he (recklesse) doth forget,
With small regard in great affayres he réeles,
No counsell graue nor good aduice can set,
His braynes in brake that whirled still on whéeles.
For if Birhena could haue held him backe,
From Venus Court where he now nousled was,
His lustie limbes had neuer found the lacke
Of manly shape: the figure of an Asse,
Had not béene blazed on his bloud and bones,
To wound his will with torments all attonce.
  But Fotys she,
Who sawe this Lording whitled with the cuppe,
Of vaine delight wherof he gan to tast:
Pourde out apace and fild the Mazor vp,
With dronken dole, yea after that in hast.
She greasd this gest with sauce of Sorcery,
And fed his mind with knacks both queynt and strange:
Lo here the treason and the trechery,
Of gadding gyrles when they delight to raunge.
For Lucius thinking to become a foule,
Became a foole, yea more then that, an Asse,
A bodding blocke, a beating stocke, an owle,
Well wondred at in place where he did passe:
And spent his time his trauayle and his cost,
To purchase paine and all his labour lost.
  Yet I poore I,
Who make of thée my Fotys and my fréend,
In like delights my youthfull yeares to spend:
Do hope thou wilt from such sower sauce defend,
Dauid thy King.

A Hundreth sundrie Flowres bounde vp in one small Poesie. London: Henry Bynneman and Henry Middleton for Richard Smith, 1573. pp. 336-338.
 


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