Startseite

Émile Souvestre:
Le monde tel qu’il sera

 

Abbildung zu Émile Souvestre: Le monde tel qu’il sera

 

Abbildung zu Émile Souvestre: Le monde tel qu’il sera

 

Émile Souvestre:

LE MONDE | TEL QU’IL SERA | PAR | ÉMILE SOUVESTRE, | illustré par | MM. BERTALL, O. PENGUILLY ET St-GERMAIN. | Vignette von Bertall | ÉDITÉ | PAR | W. COQUEBERT, | PARIS, rue jacob, 48.
Kolophon p. 324: paris. — typographie de schneider et langrand, rue d’erfurth, 1

Paris: Coquebert, 1846.

Octavo. 226 x 146 mm. [2] Bll. (Frontispiz und Titel), 324 Ss. (mit weiteren neun ganzseitigen ungezählten Holzstichtafeln). ❦ Werden nach den Formatangaben Maße in Millimetern genannt, beziehen sich diese auf die Blattgrößen, Höhe vor Breite, i. A. gemessen in den Buchblockmitten.

Halbleder der Zeit mit etwas Rückenvergoldung. ❦ Werden innerhalb der Einbandbeschreibungen die Einbandgrößen angeführt, so steht Höhe vor Breite vor Dicke.
An dieser Stelle befindliche bibliographische Angaben beziehen sich auf den Buchbinder bzw. den Einband.

Erste und einzige Ausgabe dieser schön illustrierten, ersten französischen Dystopie, die in 40 Lieferungen innerhalb der Jahre 1845 und 1846 erschien: von den Tafeln stammen neun von Bertall, i. e. Charles Constant Albert Nicolas d’Arnoux de Limoges Saint-Saëns (1820-1882), 80 Holzstiche im Text von ihm sowie von Octave Penguilly L’Haridon (1811-1870) und Jean-Baptiste Prosper Saint-Germain (1804-1875).
¶ Émile Souvestre (1806-1854) war Sohn eines in Morlaix geborenen Bauingenieurs, betätigte sich als Buchhändlerassistent, Privatschullehrer, Journalist und Gymnasiallehrer in Brest und Mulhausen. 1836 ließ er sich in Paris nieder, wo er 1848 zum Lehrer an einer Schule für den Beamtenunterricht ernannt wurde. Seine literarische Karriere begann 1828 mit einem Drama. Als Romanschriftsteller war er erfolgreicher als auf der Bühne, trotzdem er darauf abzielte, den Roman zu einem Motor moralischer Belehrung in einem sozialistischen Sinne zu machen.

Einband stärker berieben, bestoßen; Kapitale und Gelenke mit Fehlstellen. Die Tafeln papierbedingt gebräunt, sonst vom Rand her etwas gebräunt, einige Blatt fleckig.

Vicaire VII,636 - Sander 645 - Carteret II,340. ❦ Bibliographische Angaben zu diesem Buch: soweit verfügbar werden zuerst Personalbibliographien angeführt, dann Sachbibliographien und allgemeine.