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Paul Cohen-Portheim:
Das Lächeln der sieben Buddha

 

Paul Cohen-Portheim: Das Lächeln der sieben Buddha

 

Paul Cohen-Portheim:

Das Lächeln der sieben Buddha.

Berlin: Erich Reiss, 1923.

Groß-Quarto. ca. 347 x 290 mm. [27], [3 weiße] Seiten. Mit sieben ganzseitigen Original-Radierungen von Willy Jaeckel.

Handgebundenes dunkelbraunes Original-Halbmaroquin mit glattem Rücken, darauf der vergoldete Titel in Versalien. Die Deckel mit roten Javapapier bezogen. Braun/hellbraune, handgestochene Seidenkapitale. Vorn und unten unbeschnitten.

Eins von nur 100 Exemplaren; dies bezeichnet als „A“ und unter dem Kolophon vom Künstler signiert. Druck des Textes durch Otto von Holten, Berlin; der Radierungen durch Felsing, ebenfalls in Berlin. Zu Jaeckel siehe Thieme/B. XVIII,324-5: „Der starke innere Drang, dem eigenen religiösen Erlebnis in allen Wandlungen seiner Entwicklung bildlichen Ausdruck zu leihen, war gewiß mit ausschlaggebend für diese geradezu leidenschaftliche Inanspruchnahme der Graphik, die ihm ermöglichte, in der breit ausholenden Form der zyklischen Anordnung seine Ideen auszuspinnen.“ Cf. Vollmer II,521. Das vorliegende Exemplar mit eigenhändiger, signierter Widmung von Willy Jaeckel: „Frau Lise Rosenthal | zugeeignet | März 1934 | Willy Jaeckel“.

Einbanddeckel mit minimalen Bereibungen, Vorderdeckel leicht verfärbt. Büttenränder teils leicht angestaubt; papierbedingt nur minimal fleckig, sonst frisch.

First edition. Contemporary morocco-backed boards. Good. One of 100 copies printed, signed and inscribed by the artist.

Stilijanov-Nedo 94 – Sennewald 23,1 – nicht bei Lang – Bibliographien.

 


Willy Jaeckel, Widmung
Lothar Brieger: Willy Jaeckel.
Berlin-Frohnau: J. J. Ottens-Verlag, [1929].
Duodecimo. 101, [3 weiße] Seiten. Mit 47 einseitig bedruckten s/w. Kunstdrucktafeln.
Rote Original-Broschur, der Vorderdeckel schwarz bedruckt mit einer Illustration Jaeckels.
Erste Ausgabe. Mit vierzeiliger, signierter Widmung Jaeckels an Walter Wellenstein in Bleistift auf dem Titel, datiert 1936.
Etwas fleckig, Rücken ausgeblichen, innen eine Seite teils gebräunt.
„Kunst der Zeit“. Nr. 1. - Stilijanov-Nedo, p. 209.