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Ernst Theodor Amadeus Hoffmann:
Ritter Gluck. Eine Erinnerung aus dem Jahre 1809.

 

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann: Ritter Gluck. Eine Erinnerung aus dem Jahre 1809

 

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann: Ritter Gluck. Eine Erinnerung aus dem Jahre 1809

 

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann: Ritter Gluck. Eine Erinnerung aus dem Jahre 1809

 

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann: Ritter Gluck. Eine Erinnerung aus dem Jahre 1809

 

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann: Ritter Gluck. Eine Erinnerung aus dem Jahre 1809

 

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann: Ritter Gluck. Eine Erinnerung aus dem Jahre 1809

 

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann: Ritter Gluck. Eine Erinnerung aus dem Jahre 1809

 

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann:

Ritter Gluck. Eine Erinnerung aus dem Jahre 1809.

Tölz: Bremer Presse für München: Marees-Gesellschaft R. Piper & Co., 1920.

Quarto. ca. 266 x 174 mm. 39, [3] Seiten. Mit 18, davon acht blattgroßen Illustrationen von Rudolf Grossmann, in Holz geschnitten von Johann Tempel und Albert Fallscheer.

Handgefertigter Original-Halbpergamentband auf vier durchgezogenen Pergamentbünden, mit goldgeprägtem Rückentitel, die Deckel mit blau-braun-ockerfarbenem Marmorpapier bezogen, Kopfgoldschnitt, vorn und unten unbeschnitten. Vorsätze aus mattgrünem Zandersbütten.

Eins von nur 135 in der Presse numerierten Exemplaren der Ausgabe auf handgeschöpftem Bütten von J. W. Zanders, mit dem Wasserzeichen „JWZANDERS 1919“; Gesamtauflage 200 Exemplare. Herausgegeben von Julius Meier-Graefe; gesetzt in der 16 Punkt Antiqua der Bremer Presse.
¶ Rudolf Grossmann (1882-1941), Maler und Graphiker, war Mitglied der Berliner Sezession sowie des Deutschen Künstlerbundes und von der französischen Malkultur beeinflußt; er war mit Jules Pascin und Hans Purrmann befreundet: „Großmann hat sich einen eigenen Stil in der Zeichnung gesucht, der eine Synthese von Impressionismus und Expressionismus darstellt“ (Thieme/Becker XV,106).

Sehr schönes, frisches Exemplar.

Original vellum-backed boards, spine gilt with title, upper edge gilt, a fine copy.

22. Druck der Marees-Gesellschaft. Lehnacker 7a (falsch: 17 Illustrationen) – Zeller: „Buchkunst und Dichtung“ 58 – Rodenberg 368,22 & p. 57 – Schauer II,95 – Lang: „Impressionismus und Buchkunst“ 77 – Sennewald 20,5.

 

Ein anderes Exemplar mit Extras:
Signet Kelmscott
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann: Ritter Gluck. Eine Erinnerung aus dem Jahre 1809.
Tölz: Bremer Presse für München: Marees-Gesellschaft R. Piper & Co., 1920.
Quarto. ca. 276 x 174 mm. [4 weiße], 39, [3], [2 weiße] Seiten. Mit 18, davon acht blattgroßen Illustrationen von Rudolf Grossmann, in Holz geschnitten von Johann Tempel und Albert Fallscheer.
Handgefertigter Original-Halbpergamentband mit goldgeprägtem Rückentitel, die Deckel mit hellgrün-ockerfarbenem Marmorpapier bezogen, Kopfgoldschnitt, vorn und unten unbeschnitten, handgestochene kupferfarbene Seidenkapitale, der Heftfaden ist mattgrüne Seide. Vorsätze aus hellgrünem Japanpapier. Signiert auf dem hinteren Innendeckel: „Bremer Binderei. | F. TH.“
¶ Die Extrasuite der Holzschnitte in einer Mappe (386 x 284 mm) mit Leinwandrücken, Deckel mit cremefarbenem Papier bezogen, auf dem Vorderdeckel ein gedrucktes Titelschild. Eins von nur 65 in der Presse römisch numerierten Exemplaren der Vorzugsausgabe auf Japanpapier; Gesamtauflage 200 Exemplare. Herausgegeben von Julius Meier-Graefe; gesetzt in der 16 Punkt Antiqua der Bremer Presse.
¶ Dieses Exemplar mit der nur für die Subskribenten der Vorzugsausgabe beigegebenen Extrasuite der achtzehn Holzschnitte auf dünnem China-Papier, handkoloriert und alle Blätter unter dem Bild jeweils eigenhändig vom Künstler mit Bleistift signiert. Dazu eine Vorzeichnung von Großmann zur fünften Illustration: schwarze Tusche und Deckweiß auf Chinapapier. Alle insgesamt neunzehn Blätter unter Passepartouts. Das Ganze auf dem gedruckten Titelschild der Mappe bezeichnet als „Handdrucke Exemplar Nr. 17“.
¶ Rudolf Grossmann (1882-1941), Maler und Graphiker, war Mitglied der Berliner Sezession sowie des Deutschen Künstlerbundes und von der französischen Malkultur beeinflußt; er war mit Jules Pascin und Hans Purrmann befreundet: „Großmann hat sich einen eigenen Stil in der Zeichnung gesucht, der eine Synthese von Impressionismus und Expressionismus darstellt“ (Thieme/Becker XV,106).
Buch: Rücken minimal angestaubt, Schnitt vorn und unten etwas stockfleckig, innen schönes, frisches Exemplar. Mappe: Leicht angestaubt, Rücken mit kleinen Einrissen oben sowie in der Mitte, die Flügel der Innenmappe mit kleinen Randeinrissen. Das erste Passepartout unten etwas wellig, die anderen wohlerhalten. Die kolorierten Drucke der Extrasuite sehr gut erhalten.
22. Druck der Marees-Gesellschaft. „Drucke der Marées-Gesellschaft. Vierte Reihe“ pp. 11 & 32-33 - Lehnacker 7a (falsch: 17 Illustrationen) - Riemer 64 & p. 50 sq. - Zeller: „Buchkunst und Dichtung“ 58 - Rodenberg 368,22 & p. 57 Anm. - Schauer II,95 - Lang: „Impressionismus und Buchkunst“ 77 (diese ohne Erwähnung der Extrasuite) - Sennewald 20,5.