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Einbandabbildungen ohne Buchbeschreibungen

 

Einbandabbildung

 

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1. Deutscher Halbschweinslederband, Anfang 16. Jh.
2. Maroquinband um 1700.
3. Französischer Kalbledereinband, zweite Hälfte des 16. Jh., mit Eckplattenvergoldung.
4. Fächereinband des 17. Jh.
5. Minibuch, Saffianband, 82 x 53 mm, von Heyne-Ballmüller.
6. Maroquinband der Londoner Firma Zaehnsdorf, um 1910.
7. Maroquinband der Londoner Firma Sangorski & Sutcliffe.
8. Einband von Jean de Gonet.
9. Maroquinband von Hans Zieher, Bonn.

 

Und eine kleine Beigabe:

Berger, H.: Notizbuch [Rückentitel]. Deutsche Handschrift in schwarzer Tinte, einspaltig zu circa 18 bis 25 Zeilen; deutsche Kanzleischrift, teils etwas flüssiger.
Neustadt an der Orla, 1830 ff.
Octavo. 185 x 113 mm. [2]w., 172 (recte 186) Ss.
Dunkelgrünes maroquiniertes Schafleder mit zwei breiten Zierbünden auf dem Rücken sowie zwei schmaleren erhabenen Bünden, auf dem oberen der beiden Zierbünde „Notiz-|buch“, auf dem unteren: „H. Berger. | aus | Neustadt | a. d. O.“, oben und unten breite Filetenvergoldung, die Bünde durch goldgeprägte Linien abgesetzt, die Felder mit Blindprägung bzw. einem vergoldeten Mittelornament versehen. Die Deckel mit Rahmenvergoldung aus zwei breiten Linien, die jeweils von einer blindgeprägten ornamentierten Rolle begleitet werden, darinnen ein innerer Rahmen aus zwei schmaleren Linien sowie Eckornamenten. Stehkantenvergoldung aus schräggestellten Linien, breite, filigrane Innenkantenvergoldung, Lederinnenfälze, Spiegel und fliegende Vorsätze aus Spanisch Spitzen-Marmor auf braunem Grund. Goldschnitt, Kapitale aus Lederröllchen, darauf die Buchbindersignatur oben: „H. Berger“ und unten das Bindejahr „1830.“
¶ Enthält hauptsächlich Rezepte für Farben und Lederfarben, Beizen, Herstellung verschiedener Arten von Marmorpapier, Lederpflegemittel, Goldfarbe, Pergament bzw. verschiedene Ledersorten zu vergolden; aber auch einige Hausmittel gegen Ungeziefer, Kochrezepte u. s. w. Auf den letzten Seiten Einträge späterer Hände und einige Zeitungsausschnitte, am Ende befindet sich ein Register.
Einband von minimalen Bereibungen abgesehen wohlerhalten. Innen papierbedingt etwas gebräunt, die Tinte nur minimal durchschlagend und gut lesbar. Sehr seltenes Beispiel eines meisterlich gebundenen Rezeptbuches für den Eigengebrauch eines Buchbinders.